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Niederlage bedeutet Saisonaus

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Niederlage in Heilbronn bedeutet Saisonaus

Die Dresdner Eislöwen haben das zweite Pre-Playoff-Spiel bei den Heilbronner Falken mit 3:4 (0:0; 2:2; 1:2) verloren und sind nach der zweiten Niederlage in der „Best-of-Three“-Serie ausgeschieden. Dominik Grafenthin brachte die Gäste vor 2278 Zuschauern nach einem torlosen ersten Drittel in der 25. Minute in Führung, doch Tomas Plihal nutzte ein Powerplay zum Ausgleich (31.). Ebenfalls in Überzahl markierte Justin Kirsch den Heilbronner Führungstreffer (35.), doch Martin Davidek glich noch vor der Pausensirene aus (19./PP1). In einer Partie, die von vielen Strafzeiten geprägt war, kochten im letzten Abschnitt noch einmal die Emotionen hoch. Brandon Alderson (52.) brachte Heilbronn in Führung, doch erneut schlug Dresden durch Matt Siddall zurück (58.). Zehn Sekunden vor dem Spielende nutzte Tim Bernhardt eine weitere Überzahlsituation zum Heilbronner Siegtreffer, der gleichzeitig den Sprung ins Viertelfinale bedeutete.

Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Wir haben die Serie nicht heute, sondern am Dienstag verloren. Unsere Mannschaft hat heute brutal gekämpft, aber die vielen Unterzahlsituationen waren am Ende nicht zu kompensieren. Wir sind selbst Schuld, hätten uns mit Blick auf den gesamten Saisonverlauf gar nicht erst in eine solche Situation bringen dürfen. Wir haben viel zu viele Spiele hergeschenkt. Jetzt müssen wir uns dem Ergebnis und der Analyse stellen.“