Overtime-Niederlage in Landshut

Overtime-Niederlage in Landshut


DEL2: EVL Landshut Eishockey - Dresdner Eislöwen

Eislöwen mit Overtime-Niederlage in Landshut

Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EV Landshut mit 3:4 (0:0; 3:0; 0:3; 0:1) in der Verlängerung verloren. Cheftrainer Rico Rossi musste weiterhin auf Florian Proske und René Kramer (jeweils Oberkörperverletzung) verzichten. Sein Debüt im Eislöwen-Dress gab heute Abend Goalie Riku Helenius. Als überzähliger Kontingentspieler pausierte Elvijs Biezais.

Trotz einiger Möglichkeiten im ersten Drittel ging es torlos in die erste Pause. Im Mittelabschnitt konnte Eislöwen-Goalie Helenius und kurz darauf der Pfosten den Rückstand für Dresden verhindern. Nur wenige Zeit später brachte Nick Huard die Eislöwen im Powerplay in Front (26.). Jordan Knackstedt (32.) und Alexander Dotzler (38.) legten nach, sodass es mit einem 3:0 für Dresden in die zweite Pause ging.

Im letzten Drittel konnte Jeff Hayes per Überzahltreffer für Landshut verkürzen (48.), bevor Dominic Bohac den Anschluss markierte (54.). EVL-Spieler Max Hofbauer netzte 92 Sekunden vor Spielende den Puck zum 3:3 ein. Somit ging es in die Verlängerung. In der Overtime erzielte Hayes für den Aufsteiger den entscheidenden Treffer und Landshut sicherte sich den zweiten Punkt.

Leif Carlsson, Cheftrainer EV Landshut: „Ich habe versucht, dass die Mannschaft heute locker ist und ein gutes Gefühl bekommt. Im zweiten Drittel haben wir ein paar Fehler gemacht und Dresden hat diese genutzt. Wir wollten ein letztes gutes Drittel spielen – dies ist uns gelungen. Der Extrapunkt tut gut und ich bin zufrieden.“

Rico Rossi, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Für 40 Minuten hatten wir das Spiel im Griff. Wir haben nicht viel zugelassen und die Chancen genutzt. Im letzten Drittel haben wir Landshut ins Spiel kommen lassen und das Spiel letztendlich aus der Hand gegeben.“

Am Sonntag, 19. Januar empfangen die Dresdner Eislöwen die Löwen Frankfurt zum Familientag in der EnergieVerbund Arena. Spielbeginn ist bereits 16 Uhr.

Foto: Christian Fölsner

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