Eislöwen ziehen Fazit zur Olympiapause

Eislöwen ziehen Fazit zur Olympiapause

Am heutigen Donnerstag luden die Dresdner Eislöwen zu Fazit-Gesprächen der aktuellen Saison der Sachsen in der PENNY DEL ein. Dabei stellten sich Sportdirektor Jens Baxmann und Geschäftsführer Maik Walsdorf den Fragen der Pressevertreter.

„Es ist emotional die Saison der Superlative. Vor allem emotional, sowohl nach oben, als auch nach unten. Uns ist bewusst, dass wir in der kommenden Saison die DEL2 in Angriff nehmen werden, auch wenn es rechnerisch noch eine Chance gibt, ist diese allerdings nur theoretischer Natur,“ eröffnete Maik Walsdorf. Weiter sagt der Geschäftsführer der Blau-Weißen: „Wir waren im vergangenen Sommer davon überzeugt, mit dem Kader und der vorhandenen Erfahrung die Klasse zu halten. Dass das nicht funktioniert hat, hat mehrere Gründe, derer wir uns bewusst sind. Am Ende haben alle Bemühungen nicht ausgereicht, um die Klasse zu halten.“

Jens Baxmann ergänzt: „Grundsätzlich blieben auch in den vergangenen Wochen die Ergebnisse, die wir uns erhofft hatten, aus. Die Mannschaft ist in Takt, den Vorwurf der Arbeitsverweigerung der Spieler weisen wir zurück. Festhalten lässt sich jedoch, dass die gesammelten Punkte nicht reichen, das ist dann schlussendlich eine Frage der Qualität und fehlender Konstanz über 60 Minuten.“

Mit Blick in die Zukunft richtet Walsdorf den Fokus klar auf die Planungen für die DEL2 in der kommenden Saison. „Für den Eishockeysport in Deutschland wünsche ich mir, dass es einen Aufsteiger gibt, es ist nicht unsere Hoffnung, dass ein nicht-aufstiegsberechtigtes Team Meister wird, deswegen liegt unser Fokus klar auf den Planungen für die DEL2. Unsere Partnerschaften sind aus diesen Gründen für beide Ligen ausgelegt.“ Für den sportlichen Bereich fügt Baxmann hinzu: „Aufgrund der unterschiedlichen Regularien in beiden Ligen ist eine perfekte zweigleisige Planung so nicht möglich. Dennoch wollen wir durch frischen Wind auch eine neue Aufbruchsstimmung erzeugen und neue Impulse zu setzen.“

„Der Standort steht wirtschaftlich auf gesunden Beinen und wir sind für die Zukunft gewappnet. Der Schritt in die DEL2 ist kein Rückschritt, wir möchten den Standort dennoch infrastrukturell und sportlich weiterentwickeln. Dass Dresden langfristig das Potenzial hat, ein fester Bestandteil in der PENNY DEL zu werden, steht außer Frage,“ sagt Maik Walsdorf abschließend.

Bildmarke der Dresdner Eislöwen in den Clubfarben

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