Rosenheim und Freiburg warten als nächste Gegner

Rosenheim und Freiburg warten als nächste Gegner

Am Freitag, 23. Oktober empfangen die Blau-Weißen um 19:30 Uhr die Starbulls Rosenheim in der JOYNEXT Arena. Am Sonntag, 25. Oktober folgt um 18:30 Uhr das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg.

Nach zehn Spielen stehen für die Eislöwen fünf Siege und fünf Niederlagen zu Buche. Cheftrainer Bo Šubr sieht gute Ansätze und Entwicklungspotenzial. Im Mittelpunkt steht dabei die Konstanz.

Bo Šubr, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen: „Wir haben in den ersten zehn Spielen viele gute Dinge gesehen, aber auch Bereiche, in denen wir besser werden müssen. Wir lernen viel über unsere Mannschaft und darüber, wie wir mit unterschiedlichen Situationen umgehen. Entscheidend ist, dass wir konstanter werden. Wenn wir unsere Struktur halten, lassen wir wenig zu. Daran arbeiten wir jeden Tag.“

Auch Adam Helewka sieht die ersten Wochen als wichtigen Teil der gemeinsamen Entwicklung. Der Angreifer bestreitet seine erste Saison in der DEL2 und möchte seine Qualitäten künftig noch gezielter vor dem gegnerischen Tor einbringen.

Adam Helewka, Angreifer der Dresdner Eislöwen: „Wir haben viele neue Spieler und lernen als Mannschaft jeden Tag dazu. Die DEL2 ist eine starke Liga. Wir sind noch nicht dort, wo wir sein wollen, aber wir haben Vertrauen in unsere Gruppe und wissen, dass wir uns weiter verbessern können. Ich habe hohe Erwartungen an mich selbst. Ich möchte direkter spielen, meine Größe besser einsetzen und häufiger zum Tor ziehen.“

Janick Schwendner und Simon Karlsson werden weiterhin verletzungsbedingt fehlen. Ivan Komirist spielt für Leipzig.

Bildmarke der Dresdner Eislöwen in den Clubfarben

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