München gewinnt „So geht sächsisch.“-Cup

München gewinnt „So geht sächsisch.“-Cup

Der EHC Red Bull München hat den „So geht sächsisch.“-Cup gewonnen. Im Finale hat sich der Club aus der PENNY DEL mit 5:2 gegen die Dresdner Eislöwen durchgesetzt. Das Team von Trainer Rico Rossi zeigte trotz der Ausfälle von Alexander Dotzler, Steve Hanusch und Toni Ritter einen starken Auftritt und belohnte sich am Ende mit zwei Toren. Elvijs Biezais erzielte beide Dresdner Treffer. 1.012 Zuschauer verfolgten den Finaltag in der EnergieVerbund Arena.

Den besseren Start ins Spiel erwischte der Favorit aus München. Nationalspieler Patrick Hager traf in der zweiten Spielminute in Überzahl und legte im zweiten Spielabschnitt nach 30 Minuten erneut im Powerplay nach. Mit dem dritten Überzahl-Treffer der Münchner erzielte Trevor Parkes (38.) das 0:3 aus Sicht der Eislöwen, die selbst immer wieder zu Chancen kamen, diese aber nicht nutzten.

Yasin Ehliz markierte in der 43. Minute das 0:4, ehe die Eislöwen sich spät doch noch belohnten. Auf Vorlage von René Kramer traf Biezais (53.) zum 1:4 und legte knapp fünf Minuten später mit dem 2:4 nach. Philipp Gogulla markierte mit einem Treffer ins leere Tor den 2:5-Endstand aus Sicht der Eislöwen.

Eislöwen-Stürmer Dennis Swinnen: „Ein 2:5 gegen eines der besten Teams in Europa – das kann sich doch sehen lassen. Wir haben super gearbeitet, der Coach war zufrieden und wir sind auch zufrieden. Wenn wir so in der DEL2 spielen, stehen unsere Chancen glaube ich ganz gut.“

Im Spiel um Platz drei hat der SC Riessersee die Lausitzer Füchse mit 3:2 geschlagen.

Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf: „Ich möchte mich bei Allen bedanken, die an der Umsetzung des „So geht sächsisch.“-Cups beteiligt waren. Das Organisations-Team hat einen großartigen Job gemacht und auch unsere Mannschaft hat auf dem Eis zwei sehr überzeugende Auftritte hingelegt. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an den SC Riessersee für das kurzfristige Einspringen, nach der Corona bedingten Absage der Eisbären Berlin. Das ist ein großartiges Zeichen für die Solidarität untereinander. Ein großes Lob zudem an alle Besucher an diesem Wochenende, die gezeigt haben, dass auch unter den aktuellen Bedingungen und mit den Hygienevorgaben Eishockey vor Zuschauern möglich ist.“

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