Niederlage in Weißwasser

Niederlage in Weißwasser

Die Dresdner Eislöwen müssen weiter auf ein Erfolgserlebnis im Nord-Ost-Pokal warten. Bei den Lausitzer Füchsen unterlagen die Blau-Weißen am Sonntag mit 1:4. Cheftrainer Rico Rossi musste vor 966 Zuschauern in Weißwasser auf Alexander Dotzler, Steve Hanusch, Kevin Lavallée und Steven Rupprich verzichten. Toni Ritter führte die Mannschaft wie schon am Freitag gegen Rostock erneut als Kapitän an. Im Tor stand Riku Helenius.

Beide Mannschaften starteten verhalten in den ersten Spielabschnitt. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Als Arne Uplegger wegen Haltens auf der Strafbank Platz nehmen musste, gingen die Gastgeber in Führung. Thomas Reichel traf für Weißwasser. Für die Eislöwen scheiterten Dennis Swinnen und Jordan Knackstedt an Füchse-Torhüter Tobias Ancicka.

Im zweiten Drittel erhöhten die Eislöwen den Druck, durch die vielen Strafzeiten auf beiden Seiten kam aber weiter kaum ein geordnetes Spiel zustande. In Überzahl besorgte Dennis Swinnen aber den verdienten Ausgleich. Sechs Sekunden vor Ende des zweiten Drittels legte Knackstedt quer und die Nummer 97 der Blau-Weißen überwand Ancicka zum 1:1.

Den besseren Start in den Schlussabschnitt erwischten die Füchse. Toni Ritter saß auf der Strafbank und das nutzte Fabian Dietz für Weißwasser zur erneuten Führung. Die Dresdner versuchten Druck aufzubauen und noch zum Ausgleich zu kommen, der gelang aber nicht, auch weil Ancicka mehrfach glänzend parierte. Stattdessen erhöhten die Füchse. Tim Detig erzielte das 1:3 und Kale Kerbashian mit einem Schuss ins leere Tor kurz vor Schluss das 1:4 aus Sicht der Eislöwen, die damit auch das dritte Spiel im Nord-Ost-Pokal verloren haben.

Weiter geht es für die Dresdner am Sonntag, 25. Oktober mit dem Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers.

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