Eislöwen Zweiter beim “So geht sächsisch.”-Cup

Eislöwen Zweiter beim “So geht sächsisch.”-Cup

Die Dresdner Eislöwen sind beim „So geht sächsisch.“-Cup Zweiter geworden. Im Finale des Turniers in der EnergieVerbund Arena musste sich das Team von Trainer Andreas Brockmann am Sonntagabend mit 1:4 gegen die Nürnberg Ice Tigers aus der PENNY DEL geschlagen geben.

Beide Teams starteten schwungvoll ins Finale, die Nürnberger mit etwas zu viel Übermut. Gleich in den ersten Minuten mussten gleich zwei Ice Tigers und auch Timo Walther auf Dresdner Seite auf die Strafbank. Zuerst jubeln durften die Gäste in der sechsten Minute. Christopher Brown brachte die Nürnberger nach einem Konter in Führung. Den ersten Schuss konnte Janick Schwendener parieren, beim Nachstochern des Nürnbergers war er machtlos. Die Eislöwen kamen daraufhin zu guten Torchancen. Matej Mrazek versuchte es erst per Alleingang und später mit einem Drehschuss, ohne Erfolg.

Im zweiten Drittel machte zunächst die Ausrüstung Schwendeners Probleme. Mehrfach musste der Torhüter vom Eis und durch Kristian Hufsky ersetzt werden. Mit zunehmender Spielzeit machten sich die vergangenen beiden Wochen hartes Training bei den Eislöwen bemerkbar. Die Ice Tigers nutzten das eiskalt. In der 36. Minute traf Nicholas Welsh und in Überzahl legte Patrick Reimer in der 38. Minute mit dem 0:3 aus Dresdner Sicht nach.

Die Eislöwen kämpften aber auch im Schlussabschnitt weiter um den verdienten Ehrentreffer und belohnten sich in der 56. Minute. In Überzahl netzte Tomas Andres aus Nahdistanz. Zu mehr reichte es aber nicht. Als Schwendener sein Tor zugunsten eines sechsten Feldspielers räumte, trafen die Gäste zum 1:4 Endstand durch Marko Friedrich.

Janick Schwendener, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Vielen Dank im Namen der Mannschaft, es hat riesigen Spaß gemacht wieder vor Zuschauern zu spielen. Wir haben zwei gute Spiele gezeigt, versucht unseren Plan gegen zwei Erstligisten durchzusetzen. Wir können auf der Leistung vom Wochenende aufbauen.“

Im Spiel um Platz drei setzte sich die Düsseldorfer EG mit 5:2 gegen die Iserlohn Roosters durch.

1.060 Zuschauer verfolgten die beiden Spiele am Sonntag. Nick Jordan Vieregge hatte am Samstag für die U20 einen Shutout-Erfolg gefeiert und bekam auch deshalb am Sonntag frei. David Suvanto fehlte verletzt und Bruno Riedl sowie Adam Kiedwicz spielten für den Kooperationspartner Erfurt in Halle. Die Thüringer gewannen mit 3:1, Kiedewicz erzielte ein Tor.

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