Deutlicher Heimsieg gegen Bayreuth

Deutlicher Heimsieg gegen Bayreuth

Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagnachmittag zum Tag der Deutschen Einheit die Bayreuth Tigers geschlagen. Im ersten Saison-Heimspiel vor 1.406 Zuschauern gewann die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann mit 7:2. Vor dem Spiel wurden die Dresdner Olympia- und Paralympics-Athleten geehrt. Jeder Athlet bekam ein persönliches Eislöwen-Trikot.

Die Blau-Weißen brauchten ein paar Minuten, um ins Spiel zu kommen. Das nutzten die Gäste eiskalt aus. In der vierten Minute konnte Marvin Ratmann die Tigers in Führung bringen. Der Weckruf kam genau richtig, denn die Eislöwen bestimmten nach dem Rückstand das Spielgeschehen und belohnten sich. Jordan Knackstedt versenkte den Puck in der achten Minute zum Ausgleich im Tor und Johan Porsberger legte nur 22 Sekunden später mit der 2:1-Führung nach. Dabei blieb es aber nicht. Bayreuth glich durch Tim Zimmermann in der 12. Minute aus.

Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Eislöwen. Bindels musste auf die Strafbank und das nutzte Tomas Andres auf Vorlage von Arturs Kruminsch mit dem Überzahltreffer zur 3:2-Führung (23.). In der 27. Minute erhöhte Knackstedt in Unterzahl auf 4:2. Beide Teams kamen zu weiteren Torchancen, blieben vorerst aber ohne weiteren Treffer.

Im dritten Drittel machten die Eislöwen weiter Dampf und erhöhten folglich auf 5:2. Matej Mrazek tauchte frei vor Timo Herden auf und ließ dem Tigers-Schlussmann keine Chance (45.). Die Schrecksekunde folgte gut eine Minute später, als Mike Schmitz mit blutender Nase auf dem Eis liegen blieb. Tobias Meier wurde daraufhin vorzeitig duschen geschickt. Die folgende fünfminütige Überzahl haben die Blau-Weißen durch Vladislav Filin zum 6:2 (48.) genutzt. Die Eislöwen hatten noch nicht genug. Jordan Knackstedt machte mit seinem Tor zum 7:2 in der 52. Minute seinen Hattrick perfekt.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Der Start war zäh ins Spiel, wir haben etwas gebraucht um ins Spiel zu kommen. Aber ab dem zweiten Drittel haben wir unseren Plan sehr gut durchgezogen. Das Powerplay hat dann im dritten Drittel sehr gut funktioniert und wir hatten auch noch Chancen weitere Tore zu schießen. Ich bin sehr zufrieden. Vielen Dank auch an unsere Zuschauer, das war mein erstes Punktspiel vor Fans als Dresdner Trainer. Es war eine tolle Stimmung.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag, den 08. Oktober mit dem Auswärtsspiel in Heilbronn.

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