Eislöwen unterliegen gegen Landshut

Eislöwen unterliegen gegen Landshut

Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend in der DEL2 eine Niederlage gegen den EV Landshut kassiert. Mit 0:3 musste sich das Team von Trainer Andreas Brockmann vor 2.000 Zuschauern geschlagen geben.

Die Gäste bestimmten die ersten Minuten der Partie, kamen durch Valenti und Holzmann zu Torchancen. Janick Schwendener konnte seinen Kasten aber noch sauber halten. Auf der Gegenseite hatte Mike Schmitz die beste Eislöwen-Chance. Vladislav Filin setzte sich an der Bande durch und sah den eingelaufenen Schmitz. Dessen Schuss ging aber ans Außennetz. Für Landshut hatte Hult noch die Chance zum ersten Treffer, aber Schwendener war erneut zur Stelle.

Im zweiten Drittel ging es schnell. Julian Kornelli brachte den EVL in der 23. Minute in Führung. Fast im Gegenzug hatte Tomas Andres den Ausgleich auf der Kelle, scheiterte aber an Olafr Schmidt im Landshuter Tor. Filin und Karlsson legten nach, konnten den Puck aber auch nicht im Tor unterbringen. Arturs Kruminsch durfte dann sogar dreimal sein Glück versuchen. Als Schmidt in der 34. Minute geschlagen war, rettete der Pfosten die Gäste vor dem Ausgleich.

Im Schlussdrittel konnten die Gäste zunächst die besseren Gelegenheiten verzeichnen. In den letzten zehn Minuten stellte Brockmann seine Reihen um und wollte so noch einmal einen Impuls geben. Schwendener musste allerdings erneut sein ganzes Können zeigen, verhinderte gegen drei Landshuter das 0:2. In der 58. Minute war er aber machtlos. Gill spielte den Puck halbhoch vor das Tor, wo Marco Pfleger einnetzte. Die Eislöwen nahmen Schwendener dann zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Knobloch hatte daraufhin die Chance im Eins gegen Eins gegen zu verkürzen, konnte Schmidt aber nicht überwinden. Kronthaler bekam daraufhin den Puck und versenkte die Scheibe mit einem Schuss aus dem eigenen Drittel ins leere Dresdner Tor.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben heute gegen eine klar bessere Mannschaft verloren. Die ersten zehn Minuten waren wir nicht da, nicht anwesend. Landshut hat es uns schwer gemacht und war da klar besser. Wir hatten es aber über die kompletten 60 Minuten schwer, in unser Spiel zu kommen. Uns haben aber auch weiter wichtige Spieler gefehlt und das recht sich irgendwann, weil die Jungs am Zahnfleisch gehen. Das gilt aber für alle Mannschaften und soll keine Ausrede sein. Jeder gibt alles, aber es ist nicht mehr drin im Tank. Wir müssen akzeptieren, gegen eine bessere Mannschaft verloren zu haben. Am Sonntag geht’s in Crimmitschau weiter.“

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