Niederlage im letzten Heimspiel

Niederlage im letzten Heimspiel

Die Dresdner Eislöwen haben im letzten Heimspiel der DEL2-Hauptrunde eine Niederlage kassiert. Mit 2:5 musste sich das Team von Trainer Andreas Brockmann vor 2.206 Zuschauern gegen die Kassel Huskies geschlagen geben. Vor der Partie wurde die Vertragsverlängerung von Kapitän Jordan Knackstedt bekanntgegeben.

Die Gäste starteten wie die Feuerwehr. Keine vier Minuten waren gespielt, da führte Kassel bereits mit 2:0. Erst traf Mitch Wahl zur Führung und Jamie MacQueen legte nach. Aber die Eislöwen zeigten sich nicht geschockt, waren sogar das bessere Team in den Anfangsminuten und dem ersten Drittel. Tom Knobloch verkürzte in der 13. Minute auf 1:2. Die Dresdner liefen weiter an und belohnten sich mit dem Ausgleich in der 20. Minute. Maximilian Kolb erzielte das 2:2.

Im zweiten Drittel schenkten sich beide Teams nichts. Die Partie ging hin und her, beide Mannschaften erspielten sich gute Torchancen. Aber sowohl Janick Schwendener im Eislöwen-Tor, als auch Gerald Kuhn im Tor der Gäste zeigten starke Paraden. Den nächsten Treffer erzielten allerdings die Huskies. Mit etwas Glück tankte sich Rausch über die rechte Seite durch. Seinen Schuss konnte Schwendener parieren, beim Nachschuss von MacQueen war er aber chancenlos (32.). Mit dem 2:3-Rückstand aus Dresdner Sicht ging es ins dritte Drittel.

Im Schlussabschnitt waren rund fünf Minuten gespielt, da erhöhten die Gäste. Stephan Tramm zog von der blauen Linie ab. Knobloch fälschte unglücklich ins eigene Tor ab. Die Eislöwen antworteten mit wütenden Angriffen und einigen Alleingängen. Rundqvist und Mrazek hatten Anschluss und Ausgleich auf der Kelle, konnten aber nicht verwerten. Mit einem Schuss ins leere Dresdner Tor sorgte Joel Keussen 21 Sekunden vor Ende für den 2:5-Endstand.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Kassel hat es uns sehr schwer gemacht. Sie sind eine gute Mannschaft und wenn du durch eigene Fehler so schnell in Rückstand gerätst, kostet es sehr viel Energie wieder aufzuholen. Vielleicht haben uns dann Energie und ein wenig die Cleverness gefehlt, gegen eine Mannschaft, die es uns eben schwer macht. Wir haben alles versucht, aber nach dem 2:4 war auch ein wenig die Luft raus. Heute war leider nicht mehr drin.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Montag mit dem Nachholspiel in Kassel zum Abschluss der Hauptrunde.

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