Heimsieg am ersten Advent

Heimsieg am ersten Advent

Die Dresdner Eislöwen haben einen knappen aber wichtigen Heimsieg gefeiert. Zum ersten Advent setzten sich die Blau-Weißen mit 3:2 am Sonntag gegen den EV Landshut durch.

Die Partie hätte vor 1.654 Zuschauern nicht besser beginnen können. Nach 39 Sekunden lenkte Timo Walther eine Hereingabe von Jordan Knackstedt entscheidend zur 1:0-Führung ab. Landshut versuchte zu antworten und traf. Aber die Partie war bereits unterbrochen, als Cameron den Puck über die Linie drückte. Es waren die Eislöwen die nochmal zuschlagen konnten. Nach Bully in der Offensivzone klaute Jussi Petersen einem Landshuter den Puck, spielte auf den freistehenden Vladislav Filin vorm Tor, der auf 2:0 stellte (13.).

Im zweiten Drittel war es weiterhin ein spannendes, enges wenngleich kein hochklassiges Spiel. Es waren erneut die Eislöwen, die jubeln durften. In Überzahl versenkte Johan Porsberger die Scheibe zum 3:0 im Netz. Mit ihrem giftigen frühen stören, brachten die Dresdner die Gäste immer wieder in Verlegenheit.

Im Schlussdrittel konnte Landshut den Druck erhöhen und kam zu Chancen. Janick Schwendener hielt, was zu halten war, musste in der 49 Minute aber erstmals hinter sich greifen. Jakob Mayenschein erzielte den Anschlusstreffer für den EVL. Der Landshuter durfte gut zwei Minuten später erneut jubeln. In der 31. Minute verkürzte Mayenschein erneut – 3:2 der Spielstand. Die Partie stand auf Messers Schneide. Landshut drückte, Dresden verteidigte. Gemeinsam brachten die Eislöwen den knappen Vorsprung aber über die Zeit und sicherten sich drei wichtige Punkte.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Man hat gesehen, dass bei beiden Mannschaften viel Druck drauf war. Zum Glück haben wir aber das frühe Tor geschossen. Uns war heute egal, wie wir spielen – die drei Punkte zählen. Da muss ich der Mannschaft heute ein Kompliment machen. Wir haben 60 Minuten gespielt, um das Spiel zu gewinnen. Dass es zum Schluss nochmal eng wurde, das ist in unserer Situation dann leider so. Aber wir haben gut dagegengehalten gegen eine gute Mannschaft mit ähnlichen Problemen wie wir. Aber so ist eben der Sport: Wenn man am Boden liegt, muss man aufstehen. Das dauert eben manchmal länger. Gar keine Frage, der Sieg heute war natürlich extrem wichtig für uns. Die Mannschaft hat einen sehr sehr guten Job gemacht.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag mit dem Heimspiel um 19:30 Uhr gegen die Eisbären Regensburg.

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