Danke, Andrew Yogan
Die Dresdner Eislöwen und Stürmer Andrew Yogan haben sich darauf verständigt, die Zusammenarbeit endgültig zu beenden. Damit verlässt der US-Amerikaner den Club und schließt sich dem ESV Kaufbeuren an.
Zum Ende der vergangenen Saison hatten sich beide Seiten damals auf eine einvernehmliche Lösung verständigt, die es dem Angreifer ermöglichte, die Spielzeit beim norwegischen Erstligisten Stavanger Oilers fortzusetzen. Gleichzeitig bestand für Yogan die Option, zur neuen Saison nach Dresden zurückzukehren. Nach weiteren Gesprächen und einer gemeinsamen Neubewertung der Situation kamen die Dresdner Eislöwen und Andrew Yogan zu dem Entschluss, die Zusammenarbeit vollständig zu beenden.
Yogan war im Sommer 2024 nach Dresden gewechselt und hatte in seiner ersten Saison großen Anteil am Gewinn der Meisterschaft. In der Hauptrunde 2024/25 erzielte der Angreifer in 37 Spielen 19 Tore und bereitete weitere 24 Treffer vor. In den anschließenden Playoffs kamen in 17 Partien sieben Tore und zwölf Assists hinzu. In der laufenden PENNY DEL-Saison absolvierte der 34-Jährige 30 Spiele und sammelte dabei acht Tore sowie fünf Vorlagen.
Jens Baxmann, Sportdirektor der Dresdner Eislöwen: „Andrew hat in seiner Zeit in Dresden sportlich wie persönlich wichtige Impulse gesetzt und einen großen Anteil an der Meisterschaft gehabt. Nach offenen und vertrauensvollen Gesprächen haben wir uns nun darauf verständigt, die Zusammenarbeit endgültig zu beenden. Wir bedanken uns bei Andrew für seinen Einsatz im Trikot der Dresdner Eislöwen und wünschen ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft alles Gute.“
Andrew Yogan: „Ich bin dem Club dankbar für die Unterstützung und die Verbindung, die wir in Dresden aufgebaut haben. Ich nehme viele positive Eindrücke mit und wünsche dem Standort und allen Fans nur das Beste.“
Die Dresdner Eislöwen bedanken sich bei Andrew Yogan für seine bisherigen Einsätze im Trikot der Blau-Weißen und wünschen ihm für seine Zeit beim ESV Kaufbeuren sowie für seine weitere sportliche Laufbahn alles Gute.


