Carl Konze erhält Förderlizenz bei den Dresdner Eislöwen
Die Dresdner Eislöwen erhalten Verstärkung in der Defensive: Der 22-jährige Verteidiger Carl Konze wechselt mit einer Förderlizenz zu den Blau-Weißen. Der 1,97 Meter große Rechtsschütze steht bei den Krefeld Pinguinen unter Vertrag und wird künftig verstärkt für die Eislöwen zum Einsatz kommen. Bereits am Mittwoch steigt Konze in das Mannschaftstraining ein. In Dresden wird er die Rückennummer 71 tragen.
Der gebürtige Hannoveraner durchlief zunächst den Nachwuchs des Iserlohner EC, ehe er im Alter von 16 Jahren zum Krefelder EV wechselte. Dort entwickelte er sich über die Nachwuchsmannschaften bis in den Profibereich.
In der vergangenen Saison absolvierte der Verteidiger 46 Hauptrundenspiele für die Krefeld Pinguine in der DEL2 und verbuchte dabei vier Tore sowie vier Vorlagen. Hinzu kamen zwei Playoff-Einsätze. In der laufenden Spielzeit sammelte Konze bereits Spielpraxis bei der Düsseldorfer EG in der DEL2 sowie bei den Hammer Eisbären in der Oberliga. Zudem gehörte er in seiner bisherigen Laufbahn verschiedenen deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften an.
Bo Šubr, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen: „Wir waren schon länger auf der Suche nach einem rechtsschießenden U24-Verteidiger. Mit Carl haben wir jetzt einen jungen Spieler gefunden, der uns zusätzliche Möglichkeiten in der Defensive gibt. Er bringt mit seiner Größe und seiner physischen Präsenz gute Voraussetzungen mit und hat bereits Erfahrungen im Profibereich gesammelt. Gleichzeitig bekommt Carl die Chance, sich bei uns zu beweisen und sich weiterzuentwickeln.“
Carl Konze: „Ich freue mich auf die Möglichkeit, für die Dresdner Eislöwen aufzulaufen. Ich möchte die Chance nutzen, mich hier zu beweisen und der Mannschaft mit meinem Spiel zu helfen. Mir ist wichtig, körperlich präsent zu sein, defensiv zuverlässig zu arbeiten und mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich freue mich darauf, das Team kennenzulernen und auf dem Eis alles zu geben.“
Verletzungsupdate: Simon Karlsson fällt weiterhin verletzungsbedingt aus. Bei dem Verteidiger stehen weitere medizinische Untersuchungen an. Eine genaue Ausfalldauer lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht benennen.


